Wenn der Sex klappt, macht er 10 Prozent einer Beziehung aus, wenn nicht, 90 Prozent

so ein vielsagendes  Sprichwort. „Stimmt“ findet Susanne Wendel und beschreibt in diesem Buch ein konkretes 12-Wochen-Programm, das ein schlaffes Sexualleben wieder in Schwung bringt und neue Liebesqualität ins Bett und in die Beziehung zaubert. Woche um Woche führt der Plan, den die Autorin selbst mit ihrem Partner entwickelt und durchgeführt hat, durch verschiedenste Themen: Beschäftigung mit dem eigenen Körper, Erstellen eines sexuellen Profils, Feng-Shui-Tipps fürs Schlafzimmer und Tipps für andere Locations, in denen Sex so richtig Spaß macht, Umgang mit delikaten Vorlieben, Abbau von Hemmungen, Unterstützung durch Sex-Coaching, Mut zu Ungewöhnlichem u. v. m.

Entdecken Sie Ihr Liebesleben ganz neu: Leben Sie  gemeinsam Ihre geheimen Wünsche aus und finden Sie in 12 Wochen zu einem grandiosen Sexleben!

 

Sicher Dir jetzt ein Exemplar des Buches mit persönlicher Widmung der Autorin!

Videopreview

Aus dem Inhalt

12 Wochen für ein grandioses Sexleben - hier einige davon...

Feng Shui im Schlafzimmer


Welchen Einfluss das Schlafzimmer aufs Sexleben hat und wie man eine richtig sexy Umgebung gestaltet...

Tantra zu dritt - wir fahren zum Sexcoach


Wir lassen uns heutzutage für alles Mögliche coachen - warum nicht auch beim Sex? Wie eine Tantra-Massage zu dritt abläuft und warum Paare dabei viel mehr lernen als jemals nur zu zweit...

Unser erster Besuch im Stundenhotel


Es ist ein echter Trend, dass Hotels ihre Zimmer tagsüber vermieten. Und nicht nur Hotels... wir probieren´s aus!

Wir machen uns ein Sex-Profil


Wem es schwerfällt, mit dem Partner über sexuelle Wünsche zu sprechen, der sollte erst ein Sexprofil ausfüllen. Macht Spaß und bringt jede Menge AHA-Effekte...

Urlaub Plus - eine ganze Woche nur für Sex


wir organisieren unseren ganz besonderen Traum-Sex-Luxus-Paar-Coaching-Urlaub...

Heute gehn wir mal zur Domina


Wer neugierig ist, wie man Shades of Grey ins Schlafzimmer bringen kann, bekommt die besten Tipps direkt vom Profi...

Stimmen zu "gesundgevögelt"

Liebe Susanne, ich war am Samstag auf Deiner Party und bedanke mich für diesen absolut fantastischen Abend. Gerade lese ich mit Genuss Dein Buch und bin voller Bewunderung für Dich, dass Du kein Pseudonym verwendet hast. Dein Mut ist zum niederknien, Du bist schon da wo viele hinwollen - im Sein. Danke dass es Dich gibt!

Ursula R., München

Liebe Susanne, vielleicht kannst Du dich noch an mich erinnern, wir haben uns vor einiger Zeit in Berlin auf einem Deiner Vorträge kennengerlernt. Ich war begeistert... Wir hatten uns damals zwischen Tür und Angel unterhalten, weil ich keinen Sex mit meinem Mann hatte und das ändern wollte. Et voilà, mein Sohn wird am Sonntag ein Jahr 🙂

Henriette F., Berlin

"Ich muss zugeben, dass ich schon häufiger darüber nachgedacht habe sexuell mehr auszuprobieren aber am Ende habe ich mich doch nie wirklich getraut. Wie offen und ehrlich Susanne Wendel über ihre sexuellen Erfahrungen spricht finde ich einfach unglaublich mutig. Wie recht sie doch hat, dass alle über Sex reden nur nicht über den Eigenen. Sie lässt einen ganz bewusst durchs Schlüsselloch gucken. Es macht Mut, sich wieder auf die Suche nach der eigenen, individuellen Sexualität zu machen und das mit oder ohne Partner...."

Anita S., München

Endlich eine Frau die sich traut offen auszusprechen was "Frau und Mann" denken, aber nicht leben. Ihr Buch "gesundgevögelt" ist genial geschrieben, witzig, mit gut recherchierten Fakten und viel Herz und Humor.... Kann jede Veranstaltung zu diesem Buch nur empfehlen, ein Erlebnis!

Franziska H., München

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Weitere Bücher

NEUERSCHEINUNG: Heute komme ich zuerst

Bestseller-Autorin Susanne Wendel zeigt, wie radikale Richtungsänderungen, kompromissloses Eingestehen eigener Wünsche, klare Ansagen und Offenheit für völlig neue Lebenskonzepte eine neue Liebens- und Lebensqualität ermöglichen.
Sie ermuntert zu einem Ausstieg aus der Gewöhnlichkeit – zu einem Leben ohne Kompromisse.

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Gesundgevögelt

2012 schrieb Susanne Wendel den ersten Teil von Gesundgevögelt und lädt dabei ein die eigene Sexualität zu entdecken, zu erforschen und zu fühlen. Mit ihrem Bestseller hat Susanne Wendel ein Tabuthema durchbrochen und viele Menschen ermutigt, sexuelle Trampelpfade zu verlassen und Neues auszuprobieren. Neugierig?

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Hörbuch: Mehr Sex, bitte!

Prävention und Stressabbau im Schlafzimmer

Das neue Hörbuch der Erfolgsautorin und Sexualexpertin Susanne Wendel! Ein informativer und witziger Talk zusammen mit dem bekannten Entspannungsexperten Abbas Schirmohammadi

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Über die Autorin

Susanne Wendel


Susanne Wendel gilt als Deutschlands spritzigste Gesundheitsexpertin. Ihre Vorträge, Workshops und Bücher sprühen vor Charme, Witz und Kompetenz. Die Die passionierte Rednerin begeistert überall ihre Zuhörer: von der lauschigen Lesung bis zum Großevent, vom internationalen Konzern bis zum Swingerclub.

2012 gründete sie zusammen mit ihrem Partner die Health & Fun GmbH und bekam in kurzem Abstand danach zwei Kinder. Die erfolgreiche Autorin ist beliebte Interviewpartnerin für TV-Sender und Printmedien wie SWR-Nachtcafé, NDR, ZDF, RTL, ARD, Focus, Süddeutsche Zeitung, Bild u. a.

www.susanne-wendel.de

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15.03.19

gesundgevögelt

Wahre Liebe lässt SEIN
»In der Matrix gibt es keine wahre Liebe. Da gibt es nur ein Konstrukt von Liebe, das dem jeweiligen Bild entspricht, das ein Mensch in seinem Kopf hat. Wenn Menschen zueinander sagen ›Ich liebe dich‹, dann sind das zwei Konstrukte, zwei Meinungen, zwei Interpretationen von dem Wort Liebe, die sich mehr oder weniger annähern. Denn Liebe bedeutet für jeden von uns etwas anderes. Wir sagen ›Ich liebe dich‹ und gleichzeitig ärgern wir uns über jedes Verhalten des anderen, das nicht unserem eigenen Bild von ihm entspricht. Es gibt einen einfachen Gedanken, mit dem du unterscheiden kannst, ob es sich um wahre Liebe oder nur das Bild davon handelt: Solange du etwas von dem anderen willst oder erwartest, ist es keine wahre Liebe. Wahre Liebe hat nichts damit zu tun, ständig etwas von dem anderen zu wollen und zu brauchen. Wenn du das Gefühl, hast, du brauchst etwas vom anderen oder der andere muss dir irgendetwas liefern, geht es dir um dich und deine Bedürfnisse und nicht um die andere Person. Das ist keine Liebe. Wahre Liebe heißt auch nicht, dass du dich zu etwas verpflichtet fühlst oder dem anderen ständig Verpflichtungen auferlegst oder gar, dass du verletzt bist, wenn der andere einfach nur sein Ding macht. Wahre Liebe sagt: ›Toll, dass du da bist. Lass uns etwas zusammen unternehmen!‹ und nicht: ›Wir sind ein Paar, deshalb musst du jetzt …‹ Wahre Liebe kommt nicht aus Bedürftigkeit, sondern aus Fülle. Sie fühlt sich mehr an wie ein riesengroßes ›Wow!‹ zum gesamten Leben, zur Natur und zu den Wundern, die uns jeden Tag begegnen, und der Partner ist einfach ein Teil davon. Denn wahre Liebe lässt SEIN, ich würde nicht sagen, sie lässt frei, denn das erzeugt wieder so viele Missverständnisse, weil wir alle so unterschiedliche Auffassungen von Freiheit haben. Für mich ist es das Sein. Wenn ich so sein kann, wie ich bin, und ein anderer Mensch auch, und wir entscheiden uns, ein Paar zu sein, dann ist das ein Ausdruck wahrer Liebe.«

©Susanne Wendel, Zitat Udo Grube

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12.03.19

gesundgevögelt

Bist du wütend genug für eine echte Veränderung?

Wenn du realisierst, dass du an vielen Stellen im Leben noch Kompromisse machst und anfängst, dich darüber zu ärgern und die Wut zu spüren, ist das perfekt. Denn Wut gibt Energie. Wut ist gesund, sie bedeutet mehr Lebendigkeit als Depression. Darum ist es so wichtig, sich mit der eigenen Wut zu beschäftigen und sie nicht zu verdrängen. Frag dich genau, woher kommt die Wut? Was exakt ärgert dich? Woher kommt dein Frust? Was gönnst du dir nicht, was du dir aber aus tiefstem Herzen wünschst? Was willst du nicht mehr in deinem Leben und was willst du stattdessen? Es stimmt nicht, dass man vor allem Mut für Veränderung braucht. Mut ist nichts, was ich mir selbst herbeidenken kann. Ich kann mir nicht suggerieren: »Los, ich bin jetzt mutig!« Mutig fühlen wir uns immer erst hinterher. Die entscheidende Antriebskraft neben Neugier ist Wut. Und sie muss ein bisschen größer sein als die Angst, die sonst alles lähmen würde.
Ich sehe heute bei vielen Leuten, vor allem aber bei den Frauen, dass sie nicht wahrhaben wollen, dass sie auf dem Holzweg sind, dass sie unendlich viel Zeit verplempern, egal ob es um den passenden Partner, um ihren Kinderwunsch oder Selbstständigkeit geht. Sie verleugnen, dass sie von ihrem Leben angepisst sind. Sie verleugnen, dass sie ihren Hintern hochkriegen und ein Risiko eingehen müssen. Menschen wollen nicht wahrhaben, dass sie unglücklich sind und ihr Leben scheiße finden. Selbst Frauen, die nach Jahren
selbstständiger Tätigkeit immer noch nur ein Taschengeld verdienen, finden das ja noch »irgendwie okay«. Sie hoffen, dass es irgendwann besser wird. Sie verleugnen ihre Bedürfnisse, reden sich das Leben schön und geben ihrer Wut nie die Chance, groß genug zu werden.
©Susanne Wendel

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07.03.19

gesundgevögelt

Haben Männer Angst vor starken Frauen?

Bist du eine starke Frau? Und hast Du manchmal das Gefühl, dass du mit deiner Power einfach nicht weiterkommst? Dass Männer dich vielleicht genau deswegen nicht begehren oder dass du dir schwertust in Beziehungen? Denkst Du manchmal, dass andere von dir irritiert sind, weißt aber nicht genau, warum eigentlich? Wie wäre es, traust du dich, dir einmal ein ganz ehrliches Feedback geben zu lassen wie du wirklich rüberkommst? Bist du neugierig darauf zu erfahren, wie andere dich sehen und wie du auf sie wirkst – auf deinen Partner, auf potentielle neue Partner wenn du Single bist oder auch auf andere Frauen? Dann schreib mir eine Nachricht, vielleicht habe ich was für dich …

„Ein Satz, den ich früher immer gehört habe, wenn ich mir schwertat, einen Freund oder Partner zu finden: »Männer haben Angst vor starken Frauen.« Dazu hat Abraham Maslow eine interessante Aussage gemacht. Psychisch gesündere Männer sind demnach sehr viel eher imstande, von der Intelligenz, Stärke und Kompetenz von Frauen angezogen zu werden als unsichere Männer, die sich von intelligenten Frauen bedroht fühlen.
…Sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen und sie hinter sich zu lassen, ist genauso wichtig, wie ehrlich die eigenen Schattenseiten anzuschauen. Die Frage, an welcher Stelle man noch in gesellschaftlichen Zwängen festhängt, ist ebenso bedeutsam, wie sich als Frau endlich sexuell komplett zu befreien und voll und ganz zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu stehen. Für Paare ist wichtig, neue Wege von Sexualität zu entdecken und neugierig darauf zu werden, wo die jeweilige Brillanz der Partner liegt. Warum sich nicht auch in diesen Bereichen von Profis begleiten lassen?“
©Susanne Wendel

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04.03.19

gesundgevögelt

Frauen sind nicht egoistisch, wenn sie sagen, was sie wollen. Sie sind egoistisch, wenn sie es nicht tun!

„Frauen schieben gerne das Wohlergehen der anderen vor, doch darum geht es ihnen gar nicht. Eigentlich sind Frauen dafür geboren, dass sich die Welt um sie dreht. Frauen sind bei weitem nicht so sozial, wie sie sich das selber erzählen. Frauen sind vor allem Genies darin, Gutes aufzunehmen. Doch sie sind zutiefst beschämt worden für dieses Talent. Und dadurch haben sie angefangen, immer wenn es um ihr eigenes Glück geht, um ihr eigenes Wohlergehen, ein schlechtes Gewissen Frauen sind eigentlich extrem gut darin auszustrahlen, dass sie gerne bedient werden wollen und auszustrahlen, dieses und jenes
macht sie glücklich, wenn sie es bekommen. Doch wir lernen flächendeckend genau das Gegenteil. Ein wunderbares Beispiel sind Komplimente: Mach einer Frau ein Kompliment und sie wird irgendetwas tun, um es wie einen Bumerang zurückzuhauen. So, als hättest du ihr eine Ohrfeige gegeben. Sag einer Frau, sie hat ein schönes Kleid an, und sie wird garantiert so etwas sagen wie »Ach, das hab ich ganz günstig bei H&M bekommen«, sag ihr, dass sie wunderbare Haare hat und sie wird sagen »Ähm, ja, ich habe einen tollen Friseur«. Kaum eine Frau wird einfach nur »danke« sagen und strahlen, wenn du ihr ein Kompliment gibst. Frauen sind eigentlich Genies darin, Komplimente anzunehmen, sie regelrecht zu trinken und dann innerlich zu leuchten. Männer leuchten, wenn sie dem folgen dürfen. Frauen sind die geborenen Königinnen. Doch ihre Konditionierung ist genau das Gegenteil! Sie sollen bescheiden sein, sich selbst zurücknehmen. Die weibliche Qualität des Aufnehmens, des sich Nährens ist in unserer Gesellschaft so verboten, dass die meisten Menschen sie überhaupt nicht kennen. Frauen versuchen, um jeden Preis zu vermeiden, dass andere ihnen ihre Wünsche erfüllen. Sie verstecken sich dahinter, dass sie immer erst für die anderen sorgen. Frauen sind nicht egoistisch, wenn sie sagen, was sie wollen.
Sie sind egoistisch, wenn sie es nicht tun.«

©Susanne Wendel, Zitat Ilan Stephani www.kalis-kuss.de

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01.03.19

gesundgevögelt

Warum bereits das Frühstück unser (Liebes-)Leben beherrscht

Stell dir vor: Ein Mann und eine Frau heiraten. Sie ziehen zusammen und beginnen, sich ihr gemeinsames Eheleben zu gestalten. Sie sind sehr verliebt ineinander, aber sie kennen sich noch nicht lange. Der Mann sieht gern und oft fern und hat durch Werbebeiträge wiederholt erfahren, dass Frauen offensichtlich Cornflakes lieben. Er möchte seiner frisch Angetrauten eine Freude machen und sie überraschen. Also kauft er ihr Cornflakes und serviert sie ihr zum Frühstück in einer Schüssel, stellt ein kleines Kännchen Milch daneben und drapiert in einer kleinen Vase liebevoll ein paar Blümchen.
Die Frau hasst Cornflakes!
Trocken sind sie ihr zu hart, mit Milch zu labberig, jedenfalls steht sie überhaupt nicht darauf. Sie ist aber so unglaublich verliebt, findet die Geste ihres Liebsten sehr romantisch und freut sich, dass er sich solche Mühe gegeben hat. Sie bedankt sich brav, lächelt, füllt einen Löffel mit Cornflakes und führt ihn zum Mund. Während sie die Cornflakes im Mund hat, schaut ihr Mann sie erwartungsvoll an. Sie will ihn auf keinen Fall enttäuschen, lächelt weiter und greift zum Milchkännchen. Sie lächelt ihren Schatz die ganze Zeit an, bis sie die Schüssel leergegessen hat. Danach ist sie erleichtert, dass sie diese Aufgabe hinter sich gebracht hat, sagt aber nichts. Er hat sich doch solche Mühe gegeben! Der Mann fühlt sich bestätigt, und am nächsten Tag steht wieder das Arrangement einer Schüssel Cornflakes, eines Kännchens Milch und einer kleinen Blumenvase auf dem Tisch. Wieder isst die Frau die Cornflakes, lächelt und sagt nichts. Sie möchte ihn auf keinen Fall enttäuschen. Und er möchte sie glücklich machen, also tut er das, wovon er
denkt, dass es funktioniert: eine Schüssel Cornflakes am Morgen ….
©Susanne Wendel

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28.02.19

gesundgevögelt

So, heute mal keinen Textausschnitt sondern WERBUNG: Mein Buch ist ab sofort in den ersten Buchhandlungen erhältlich, hier zum Beispiel bei Hugendubel in München! Oder wie immer auch unter www.amazon.de/dp/3990600958 oder mit persönlicher Widmung bei mir direkt unter gesundgevoegelt.de/…/bestellung-heute-komme-ich-zu…/ ... Mehr sehenausblenden

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Frei werden wir erst, wenn wir zugeben, wie sehr wir manchmal anderen das Leben zur Hölle machen.

„Jede Frau hat in sich auch männliche Seiten und jeder Mann hat weibliche Seiten. Dennoch ist der weibliche Schatten ein anderer als der männliche. Emotional und hysterisch zu sein sind typisch weibliche Schatten und arrogant und besserwisserisch zu sein typisch männliche. Der weibliche Schatten ist voll von Urteilen, der männliche weiß alles besser. Der männliche Schatten ist eher aktiv-aggressiv und physisch, der weibliche eher passiv-aggressiv und psychisch…. Männer lieben Waffen und Werkzeuge – vom Messer über den Akkuschrauber bis zur Atombombe; wir können jeden Tag in den Medien sehen, wer die Kriegsspiele liebt und anführt. Doch genauso schlimm sind die emotionalen Waffen der Frau. Die Gefängnisse sind voll von Männern, weil man sehen kann, was sie kaputt gemacht haben. Das ist die physische Gewalt. Die emotionale Gewalt von Frauen ist nicht so deutlich sichtbar, aber sie ist spürbar. Es sind Blicke, Worte, Intrigen, der Tonfall in der Stimme, Gefühlskälte oder Emotionsausbrüche. Sie wird sichtbar in zerrütteten Familien, Scheidungskriegen und Männern, die sich vom Workaholic direkt in den Burnout arbeiten….
Wem das jetzt zu krass ist, vielleicht noch ein harmloseres Beispiel, das jeder nachvollziehen kann: Die schlimmsten Energieräuber im Leben einer jeden Frau sind andere Frauen, die von morgens bis abends jammern und sich über alles und jeden beschweren und gleichzeitig keinen einzigen Rat annehmen. Diese Frauen können eine so schlechte Stimmung verbreiten, dass man danach einen Tag braucht, um sich wieder von ihnen zu erholen. Auch das ist eine Facette von emotionaler Gewalt.“
©Susanne Wendel

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26.02.19

gesundgevögelt

Guten Morgen! Hier was für die gute Laune 🙂 Ein kleiner Vorgeschmack auf mein Buch, diesmal mit Bild und Ton. Danke für eure Beiträge und dass ihr Teil meines Buches seid: Ilan Stephani, Kristina Marlen, Udo Grube, Yella Cremer und alle weiteren!

www.youtube.com/watch?v=wzTG7VKF-HQ&feature=youtu.beyoutube.com
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22.02.19

gesundgevögelt

Der liebe Gott war mal eine Frau

Irgendwann vor vielen Tausenden von Jahren war Gott, der Schöpfer, eine Frau. Denn die allergrößte schöpferische Leistung, die man sich nur vorstellen kann, vollbringen Frauen: Sie gebären neue Menschen. Klar, der Mann trägt seinen Anteil dazu bei, doch der ist vergleichsweise eher gering, und über dieses Wissen verfügen Menschen noch gar nicht so lange. Erst als die umherziehenden Jäger und Sammler sesshaft wurden und anfingen, in Häusern zu leben, also vor gerade mal 12.000–10.000 Jahren, haben sie kapiert, dass Kinderkriegen etwas mit dieser komischen Tätigkeit zu tun hat, die wir seit knapp 200 Jahren Sex nennen. ….
Die schöpferische Kraft der Frauen hat mit Empfangen zu tun, die schöpferische Kraft der Männer mit Geben. Frauen bringen die schönen Dinge in die Welt, Männer die praktischen. Die ersten steinzeitlichen Kinderwägen wurden mit Sicherheit von Männern entwickelt. Die männliche Schöpferkraft erfindet, erobert, stößt in unbekannte Regionen vor, die weibliche Schöpferkraft verteilt, versorgt, verbindet. Ich bin mir sicher, dass irgendwann vor vielen Tausenden von Jahren die Menschen nicht so ein Aufheben darum gemacht haben, wer nun »besser« oder »schlechter«, »wertvoller « oder »wichtiger« war. Damals haben die Menschen mit Sicherheit nicht über Gleichberechtigung diskutiert, sie waren einfach gleichberechtigt. Allen war klar: Es geht weder ohne die Männer noch ohne die Frauen und jeder trägt etwas bei. Die Menschen haben in Clans zusammengelebt, und jeder hat das gemacht, was er am besten konnte. Doch: Wenn irgendjemand wichtiger gewesen wäre als die anderen, dann wären es garantiert die Frauen gewesen und nicht die Männer. Die Frauen mit ihrer Fähigkeit, schwanger zu werden, Kinder zu gebären und sie zu stillen, waren für den Fortbestand der Gruppe existentiell wichtig. Männer hingegen waren austauschbar. Eine Gruppe mit fünfzig Frauen und einem Mann wäre immer noch weit gekommen, eine Gruppe mit fünfzig Männern und einer Frau dagegen wäre schnell ausgestorben. Tief in uns wissen wir Frauen um unsere Macht und unseren Wert. Und tief drinnen wissen Männer, dass sie sich anstrengen müssen, deshalb herrscht unter Männern so viel Konkurrenz. Überall im Tierreich ist es so, dass sich das Leben um die Weibchen und die Fortpflanzung dreht. Die menschliche Kultur hat es als einzige geschafft, dass sich das Leben um die Männer und ihre Errungenschaften dreht und die Frauen erst an zweiter Stelle kommen….

©Susanne Wendel

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21.02.19

gesundgevögelt

youtu.be/NmW696MM7Lc

Ich habe Slow Sex ausprobiert mit dem Kurs von Yella Cremer und Samuel Cremer Und es war … lest selbst!

„Der bewusste Verzicht auf die üblichen Bewegungen tut gut. Es ist nullkommanull langweilig, im Gegenteil. Ich brauche tatsächlich etwas Zeit, um mich ganz darauf einlassen zu können. Es ist ein wenig, als käme man aus einer hektischen Stadt aufs Land. Es wird ruhig und alle Uhren gehen etwas langsamer. Ich werde nicht mehr mit Eindrücken bombardiert, sondern fange an wahrzunehmen. Tief atmen. Genau hinschauen. Das Schöne im Alltäglichen entdecken. Wie eine kleine gelbe Blume auf einer grünen Wiese. Ein Vogel, der zwitschert. Den sanften Wind auf der Haut spüren. Ich höre unseren Atem, spüre die Wärme unserer beiden Körper. Auf einmal taucht in meiner Beckengegend ein zartes Gefühl auf. Fast so etwas wie Erregung. …. Boah, ist das angenehm! Der Kurs heißt »Lust lauschen«. Weil es darum geht, nicht mehr zu »tun«, sondern eben zu lauschen. Ich lausche weiter in meinen Körper.
Ich spüre weiter in mich hinein. Ich hätte niemals erwartet, dass dieses Verweilen und Spüren so angenehm ist. Die Erregung baut sich von alleine und völlig natürlich auf, ohne dass irgendjemand irgendetwas tun muss. Ich bin maßlos erstaunt. Es ist fast so, als wäre alles, was ich vorher beim Sex erlebt habe, das ganze Rein-Raus und Reiben und Rubbeln, eine Irritation gewesen, und das hier wäre zum ersten Mal der »echte«, der natürliche Zustand….“

©Susanne Wendel, Slow-Sex Online Kurs von Yella Cremer und Samuel Cremer: www.lust-lauschen.de

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